Sonntag, 9. März 2008

3. Wochenimpuls Woche 10

Anfangs Woche durfte ich ein Skilager nach Pizol begleiten. Die Stimmung und das Essen waren einfach super, leider machte uns das Wetter einen keinen Strich durch die Rechung. Nach 3 Wochen Sonnenschein, stand der Winter wieder vor der Tür. Dies bemerkten wir auch in unserem kalten Lagerhaus. Ich möchte nun herausfinden was alles passieren muss, damit die Heizung überhaupt funktionieren kann.

Alles beginnt einmal mit der Stromversorgung. Die in meinem Fall abhängig vom Wasserkreislauf ist. Die Sonne lässt Meerwasser verdunsten; Winde tragen die Wolken über das Festland. Niederschläge speisen die Stauseen, Flüsse und Grundwasserströme. Indirekt werden sie über die Schnee- und Gletscherschmelze gefüllt. Der Rest des Wassers fliesst wiederum ins Meer. Der Kreis schliesst sich.

Über eine Druckleitung im Stausee wird das Wasser durch die Wasserturbinen geleitet, die wiederum die Generatoren für die Stromerzeugung antreiben. Damit möglichst wenig Verlust entsteht, wird dieser Strom via Hochspannungsleitungen zu den grossen Städten und Fabriken geleitet. Erst dann wird er auf die entsprechende Spannung herunter transformiert. Von da aus wird der Strom über die vorhandenen Netze an die Verbraucher verteilt.


Im Lagerhaus Pizol wird nun mit diesem Strom eine Wärmepumpe angetrieben. Mit dieser ökologisch sehr sinnvollen Heizung wird mit ca. 1/3 Strom und ca. 2/3 Erdwärme 100 % Heizleistung erbracht. Mit dieser gewonnenen Energie wurde am zweiten Tag unser ganzes Ferienhaus mollig warm beheizt. Der Winter konnte nun kommen.
Tamara Keller LG 05/A,c

Donnerstag, 28. Februar 2008

Im St. Galler Tagblatt vom 26. Februar 2008 stand ein Artikel über die steigenden Benzinpreise in der Schweiz.
Die heutige Wirtschaft floriert. Wir reiten auf einer Welle aus Wohlstand. Anstelle die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen wird der Kleinwagen durch ein grösseres Auto ersetzt. Wir schöpfen aus dem vollen. Dass der Apfel aus Mexiko importiert wird, spielt keine Rolle mehr. Auch dann nicht, wenn der vermehrte Warentransport auf den Strassen die Umwelt belasten. Alles scheint in den Hintergrund zu treten. So steigt und steigt der CO2 Ausstoss heimlich weiter, während die Umwelt darunter leidet.
Der Bund versucht mit einer erhöhten Benzinpreisauflage, die Gesellschaft in eine andere Richtung zu lenken. Da aber der Aufpreis im Verhältnis zu den umliegenden Ländern nicht genug ist, sind die Toren für den Benzintourismus geöffnet. Diese zusätzlich gefahrenen Kilometer, sind kein Segen für die Natur.

Macht Wohlstand etwa blind? Warum stimmt nicht einmal mehr der steigende Benzinpreis die Bevölkerung nachdenklich? Jetzt wo überall von nachhaltiger Entwicklung die Rede ist.

Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?

Euer Pink Panter

Montag, 18. Februar 2008

pink panter

halli hallo ihr rosaroter panter freunde...

wer hat an der uhr gedreht,
ist es wirklich schon so spät....